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MAX PROF Talentwettbewerb in KiewLiebe Freunde, Vom 07.12.2009 - 11.12.2009 findet in der Hauptstadt der Ukraine, Kiew, dass Fernseh und Rundfunk Festival "MAX PROF" (www.maxprof.net) des ukrainischen Staatssenders statt. Es handelt sich um einen Talentwettbewerb für Jung und Alt und ich habe die Ehre an der Veranstaltung als Ehrenjurymitglied und Mitorganisator teilzunehmen. Liebe Grüße, Euer Gerd Klöpper Reisebericht Kiew, November 2009Liebe Leserinnen und Leser, Euer Gerd Klöpper Danke für die Auszeichnung
Euer Reisebericht Kiew, April 2009Liebe Freunde. Heute möchte ich Ihnen, wie versprochen, einen kurzen Überblick über unsere Reiseerfahrungen nach Kiew geben. Die Anfahrt erfolgte, wie bereits in den Jahren zuvor über Frankfurt/Oder und Warschau um kurz hinter Lublin die Grenze zur Ukraine zu überqueren. Nach weiteren 700 km und insgesamt 24 Stunden (inkl. der 3 Std. Wartezeit an der polnisch-ukrainischen Grenze) Fahrzeit erreichten wir endlich die Hauptstadt der Ukraine und wurden dort auf das Herzlichste von Tamara und Ihrem Verein empfangen. In den Folgetagen erfuhren wir wieder einmal, was die weltweit berühmte, russische Gastfreundschaft bedeutet. Diverse Veranstaltungen und Besichtigungen begleitet von einer liebevollen Verpflegung gipfelten in einem Treffen mit über 300 Kindern aus Kiew und Umgebung, auf dem wir in einem großen Spektakel die mitgebrachten Geschenke und Süßigkeiten verteilten. Es war die reine Wonne zu sehen, mit welcher Begeisterung sich die Kinder auf das aus Deutschland Mitgebrachte stürzten. Ein Glücksmoment, wie wir ihn hierzulande nur noch selten beobachten können. Nachdem dutzende Schokoladen-Hasen und Zucker-Ostereier ihren Weg in die Kindermägen genommen hatten und das Spielzeug inspiziert war, lieferte eine Gruppe von Kindern eine Tanz- und Balletvorführung, welche sich vor internationalen Wettbewerben nicht hätte scheuen müssen. Wir waren schier Sprachlos von diesem überwältigenden Auftritt. Nach einem langen und tränenreichen Abschied - denn am nächsten Tag wollten wir noch Leonid Stadnik 200 km nördlich von Kiew besuchen - machten wir uns zu später Stunde auf den Weg.
Zum JahrestagLiebe Freunde.
Mein Besuch in Kiew letzte Woche (Es folgt noch ein detaillierter Bericht und Fotos) hat mir wieder einmal klar gezeigt, dass die Folgen eines solchen "Super Gaus" im Hirn eines Jeden präsent sein sollte und möchte daher alle dazu Aufrufen, mit mir weiter zu kämpfen - und zwar ... ... Gegen das Vergessen !Euer Gerd Klöpper Heute geht's los!Liebe(r) Leser(in),
An alle Leser, treuen Spender und die großzügigen Sponsoren!Wie Sie sicher schon meiner Webseite entnommen haben, mußte ich mein Engagement für die Kinder und Opfer von Tschernobyl aus gesundheitlichen Gründen ende 2007 auf ein Minimum reduzieren - meine engsten Mitstreiter wissen, wie schwer mir diese Entscheidung gefallen ist. Dennoch konnten wir über die vergangenen zwei Jahre den Kontakt nach Kiew und unseren geduldigen Sponsoren weiter aufrecht erhalten und möchten Ihnen hier und heute voller Stolz zurufen: GERD IST WIEDER DA!
Euer
Gerd Klöpper
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Heute möchte ich Ihnen, wie versprochen, einen kurzen Überblick über unsere Reiseerfahrungen nach Kiew geben. Die Anfahrt erfolgte, wie bereits in den Jahren zuvor über Frankfurt/Oder und Warschau um kurz hinter Lublin die Grenze zur Ukraine zu überqueren. Nach weiteren 700 km und insgesamt 24 Stunden (inkl. der 3 Std. Wartezeit an der polnisch-ukrainischen Grenze) Fahrzeit erreichten wir endlich die Hauptstadt der Ukraine und wurden dort auf das Herzlichste von Tamara und Ihrem Verein empfangen.
In den Folgetagen erfuhren wir wieder einmal, was die weltweit berühmte, russische Gastfreundschaft bedeutet. Diverse Veranstaltungen und Besichtigungen begleitet von einer liebevollen Verpflegung gipfelten in einem Treffen mit über 300 Kindern aus Kiew und Umgebung, auf dem wir in einem großen Spektakel die mitgebrachten Geschenke und Süßigkeiten verteilten. Es war die reine Wonne zu sehen, mit welcher Begeisterung sich die Kinder auf das aus Deutschland Mitgebrachte stürzten. Ein Glücksmoment, wie wir ihn hierzulande nur noch selten beobachten können. Nachdem dutzende Schokoladen-Hasen und Zucker-Ostereier ihren Weg in die Kindermägen genommen hatten und das Spielzeug inspiziert war, lieferte eine Gruppe von Kindern eine Tanz- und Balletvorführung, welche sich vor internationalen Wettbewerben nicht hätte scheuen müssen. Wir waren schier Sprachlos von diesem überwältigenden Auftritt. Nach einem langen und tränenreichen Abschied - denn am nächsten Tag wollten wir noch Leonid Stadnik 200 km nördlich von Kiew besuchen - machten wir uns zu später Stunde auf den Weg.
Heute, vor genau 23 Jahren hat dieses grausame Ereignis stattgefunden und vielen Menschen muß diese Tatsache erneut in Erinnerung gerufen werden, da Sie die unmenschlichen Folgen der Katastrophe leider bewußt verdrängt oder einfach vergessen haben. Dies belegen die irrsinnigen Diskussionen der Gegenwart zum Neubau und dem weiteren Betrieb von Kernkraftwerken älteren Baujahrs.
Ich freue mich Ihnen mitteilen zu können, dass wir uns heute planmäßig um 8:00 Uhr auf den Weg nach Kiew machen werden. Der Transporter und der PKW sind, wie sehen können, voll beladen mit nachträglichen Ostergeschenken für unsere Gastgeber. Wir können nur hoffen, dass die Schokoladenhasen während der Fahrt nicht schmelzen und das alles heil ankommt. Das Wetter ist uns offensichtlich wohlgesonnen und wir sind Guter Dinge für die lange Fahrt. Ich bedanke mit an dieser Stelle nochmals bei allen Spendern und Sponsoren. Neues lasse ich hier nach meiner Rückkehr vermelden.
Ich möchte Ihnen allen sagen, dass dies nicht nur auf meine Gesundheit zutrifft, sondern im Besonderen auf meine neue Hilfsinitiative, welche bereits am 15.04.2009 mit einer neuen Tour nach Kiew ihr "Come back" findet. Im zweier Convoy und einem neuen Begleiter geht's in einer ca. 24 stündigen Fahrt und vollgeladen mit Ostergeschenken in die Ukraine, wo nach aktuellen Mitteilungen über 600 Kinder und Opfer sehnsüchtig auf unsere Ankunft warten. Ich kann es kaum erwarten in die neugierigen Augen unserer Gastgeber zu blicken und freue mich kolossal endlich wieder vorort sein zu dürfen. Wie gewohnt, werde ich Ihnen selbstverständlich nach meiner Rückkehr von den Ereignissen an dieser Stelle berichten. Ich bedanke mich schon jetzt bei allen, welche diese Aktion möglich gemacht haben.


















