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Urkunden für die Jury MAX PROFHallo liebe Freunde.
Euer Gerd Klöpper Reisebericht Ukraine 06.-11.12.2009 von Wolfgang Lindner
Mein Name ist Wolfgang Mike John Lindner. Als langjähriger Familienfreund und Sohn eines engagierten Großspenders seines Vereines „Hilfe für die Kinder und Opfer von Tschernobyl“ war es für mich eine große Ehre und Freude an dem aktuellen Besuch von Gerhard Klöpper teilzunehmen. Schon am Flughafen wurden wir sehr herzlich von Lena empfangen. Sie arbeitet bei der Agentur „Max Prof“, die einen Talentwettbewerb ausgerichtet hat, bei dem Gerhard als ehrenamtliches Jurymitglied eingeladen war. Glücklicherweise sprach sie ausreichend Deutsch und wir wurden grob über den Ablauf der Reise informiert. Der nächste Halt war das Kinderheim, welches der Verein von Gerhard im Laufe der Jahre aufgebaut hat. AufrufLiebe Freunde. Es wäre für mich eine große Hilfe, wenn Sie sich zwecks einer Spende per Telefon mit mir in Verbindung setzen könnten. Senden Sie mir auch gern Ihre Telefonnummer per SMS. Ich rufe Sie dann an. MAX PROF Talentwettbewerb in KiewLiebe Freunde, Vom 07.12.2009 - 11.12.2009 findet in der Hauptstadt der Ukraine, Kiew, dass Fernseh und Rundfunk Festival "MAX PROF" (www.maxprof.net) des ukrainischen Staatssenders statt. Es handelt sich um einen Talentwettbewerb für Jung und Alt und ich habe die Ehre an der Veranstaltung als Ehrenjurymitglied und Mitorganisator teilzunehmen. Liebe Grüße, Euer Gerd Klöpper Reisebericht Kiew, November 2009Liebe Leserinnen und Leser, Euer Gerd Klöpper Danke für die Auszeichnung
Euer Reisebericht Kiew, April 2009Liebe Freunde. Heute möchte ich Ihnen, wie versprochen, einen kurzen Überblick über unsere Reiseerfahrungen nach Kiew geben. Die Anfahrt erfolgte, wie bereits in den Jahren zuvor über Frankfurt/Oder und Warschau um kurz hinter Lublin die Grenze zur Ukraine zu überqueren. Nach weiteren 700 km und insgesamt 24 Stunden (inkl. der 3 Std. Wartezeit an der polnisch-ukrainischen Grenze) Fahrzeit erreichten wir endlich die Hauptstadt der Ukraine und wurden dort auf das Herzlichste von Tamara und Ihrem Verein empfangen. In den Folgetagen erfuhren wir wieder einmal, was die weltweit berühmte, russische Gastfreundschaft bedeutet. Diverse Veranstaltungen und Besichtigungen begleitet von einer liebevollen Verpflegung gipfelten in einem Treffen mit über 300 Kindern aus Kiew und Umgebung, auf dem wir in einem großen Spektakel die mitgebrachten Geschenke und Süßigkeiten verteilten. Es war die reine Wonne zu sehen, mit welcher Begeisterung sich die Kinder auf das aus Deutschland Mitgebrachte stürzten. Ein Glücksmoment, wie wir ihn hierzulande nur noch selten beobachten können. Nachdem dutzende Schokoladen-Hasen und Zucker-Ostereier ihren Weg in die Kindermägen genommen hatten und das Spielzeug inspiziert war, lieferte eine Gruppe von Kindern eine Tanz- und Balletvorführung, welche sich vor internationalen Wettbewerben nicht hätte scheuen müssen. Wir waren schier Sprachlos von diesem überwältigenden Auftritt. Nach einem langen und tränenreichen Abschied - denn am nächsten Tag wollten wir noch Leonid Stadnik 200 km nördlich von Kiew besuchen - machten wir uns zu später Stunde auf den Weg.
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Heute möchte ich Ihnen, wie versprochen, einen kurzen Überblick über unsere Reiseerfahrungen nach Kiew geben. Die Anfahrt erfolgte, wie bereits in den Jahren zuvor über Frankfurt/Oder und Warschau um kurz hinter Lublin die Grenze zur Ukraine zu überqueren. Nach weiteren 700 km und insgesamt 24 Stunden (inkl. der 3 Std. Wartezeit an der polnisch-ukrainischen Grenze) Fahrzeit erreichten wir endlich die Hauptstadt der Ukraine und wurden dort auf das Herzlichste von Tamara und Ihrem Verein empfangen.
In den Folgetagen erfuhren wir wieder einmal, was die weltweit berühmte, russische Gastfreundschaft bedeutet. Diverse Veranstaltungen und Besichtigungen begleitet von einer liebevollen Verpflegung gipfelten in einem Treffen mit über 300 Kindern aus Kiew und Umgebung, auf dem wir in einem großen Spektakel die mitgebrachten Geschenke und Süßigkeiten verteilten. Es war die reine Wonne zu sehen, mit welcher Begeisterung sich die Kinder auf das aus Deutschland Mitgebrachte stürzten. Ein Glücksmoment, wie wir ihn hierzulande nur noch selten beobachten können. Nachdem dutzende Schokoladen-Hasen und Zucker-Ostereier ihren Weg in die Kindermägen genommen hatten und das Spielzeug inspiziert war, lieferte eine Gruppe von Kindern eine Tanz- und Balletvorführung, welche sich vor internationalen Wettbewerben nicht hätte scheuen müssen. Wir waren schier Sprachlos von diesem überwältigenden Auftritt. Nach einem langen und tränenreichen Abschied - denn am nächsten Tag wollten wir noch Leonid Stadnik 200 km nördlich von Kiew besuchen - machten wir uns zu später Stunde auf den Weg.





















